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Für Arbeiten an der Elektrik brauchst Du ein Vielfachmessinstrument für Strom, Spannung und Widerstand. Ein billiges Ding aus dem Baumarkt genügt.
Wer ein paar Euro über hat, sollte aber lieber etwas mehr investieren. Ein gutes Messgerät ist eine Anschaffung fürs Leben, meines habe ich schon fast zwanzig Jahre.
Schön ist es, wenn sich das Gerät den passenden Messbereich selber sucht, das bewahrt vor Messfehlern, durchgeknallten Sicherungen (im Gerät) oder sogar zerstörten Messgeräten.
Im Zweifelsfalle immer den größtmöglichen Messbereich wählen und dann runterschalten. Nach getaner Arbeit vor dem Wegpacken das Gerät immer auf den höchsten Wechselspannungs-Messbereich schalten.
Praktisch für die Arbeit am Motorrad sind Messinstrumente in Stiftform, bei denen eine Prüfspitze am Gehäuse sitzt. Sonst braucht man oft drei Hände für das Gerät und die beiden Messleitungen.
Gut sind ein paar zusätzliche Messleitungen und Krokodilklemmen, um mal eine der Messleitungen festsetzen zu können, sonst braucht man oft drei Hände.
Zusätzlich empfehlenswert ist eine sogenannte Prüflampe, die es im Autozubehör gibt: Ein kleiner Metallstift mit einer Spitze vorn und einer Leitung mit Krokodilklemme hinten. Diese klemmt man an die Fahrzeugmasse, und wenn man dann die Spitze an ein unter Spannung stehendes Teil hält, dann leuchtet im Stift eine Lampe auf.
Mit der Spitze kann man auch mal eine Leitung anstechen, wenn man sonst nicht an spannungsführende Teile herankommt.
Im Gegensatz zum klobigen Vielfachmessgerät passt so eine Prüflampe auch gut ins Bordwerkzeug.

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